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Die Sounds sind weich und irgendwie analog, die Effekte zurückgenommen, das Album-Gefühl stimmig, rund. Konzeptionell. Besonders angenehm krabbelt das knarzige Fender Rhodes-Spiel aus den Boxen und macht, Gil Scott-Heron lässt grüssen, “A New High Fidelity Tripout“ schnell zu einem meiner momentanen Album-Favoriten. Und so ist das überwiegende Klanggefühl des 14 Titel währenden Albums glasklar Soul. Weitgehend  instrumentaler Soul, lediglich flüssig aufgebrochen durch Stardelays Coverversion von Portisheads “It Could Be Sweet“ mit einem Gesang, der besser zum eigenen Rhodes-Spiel gar nicht passen könnte.
Michael Arens' Soul Train

Am Anfang nichts als ein leiser, gefilterter Electronic-Beat ... und dann, fast unvermittelbar ist mit einem Schlag all das da, was diese Platte zu einer der klanglich geschmeidigsten aktuellen Neuerscheinungen im Bereich Nu-Jazz, Ambient, oder auch Lounge-Music werden lässt.
Co-Art Music

Carsten Mentzel, alias „Stardelay“  bringt mit seiner neuen CD  “A New High Fidelity Tripout“ einen perfekten Beitrag zur Lounge Welle. …So minimalistisch wie möglich, so harmonisch wie nötig könnte man dieses Konzept umschreiben. Exotische Farbtupfer, durch Klänge der Sitar, viel dezente Elektronik und der Einsatz von Instrumenten Klassikern wie einen 63- Fender – Bass und einer Telecaster – Gitarre machen den Reiz der Platte aus…. Witzig: Stardelay covert sogar den Portishaed - Song „It Could Be Sweet“ mit Gesang im Stil von „Sade“.
Thomas Albertsen, Westfälisches Volksblatt 18.05.08

Die neue Leichtigkeit des Jazz.
all my jazz

Klangperlentaucher • Vocals, Fender Rhodes 73, Kawai Upright Electric Piano, Roland SH3 Synthesizer, 1963’s Fender Precision Bass, 60’s Eko Shortscale Bass, Indian Sitar, Percussion, Drums, Loops, kurz: Carsten Mentzel. Der Multiinstrumentalist, Sänger und Produzent, der als „Stardelay“ auftritt, hat verführerisch lässige Tracks komponiert. Seit langem wird Mentzel geschätzt als Maestro wohltemperierter, perlender Lounge-Musik. Doch unterschätzen sollte man den Sänger, der mit Dreioktavenumfang einen Portishead-Song interpretiert, nicht. Es ist vielmehr betörend abwechslungsreiche Musik für den Apéro, die Bar, die Nacht, fürs Schaumbad unterwegs. Ob nun auf Ibiza oder in Itzehoe. aky
Rheinischer Merkur 29.05.2008

Auf dem Fender Rhodes oder der Fender Telecaster sorgt Mentzel für organische Wärme, der Fender-Bass pumpt sanfte Grooves in die Stücke, die viel Geschmack besitzen, was Sounds und Melodien betrifft.
Christoph Giese, Jazzthing Juni-August 2008

Stets mit viel Wärme und Gefühl schmeichelt sich der teilweise weiblich anmutende Gesang des Vollblutmusikers in die Gehörgänge – ob etwas rauer, wie in „Thoughts & Words“, gefühlvoll und lasziv, wie im wunderbaren Portishead-Cover „It Could Be Sweet“, in dem Mentzel wohl die erstaunlichste Gesangsleistung darbietet, oder cool und gelassen, wie in „Something Else“ zu hören – Mentzel besticht durch harmonischen, extrem wandelbaren Gesang.
Matthias Millhoff, CDstarts.de

Schwerelos anmutende Soundpuzzles fügen sich zu einem Gefühl von absoluter Freiheit und Leichtigkeit.
das Heft 4/2008

Der instrumentale Tausendsassa hat ein kolossales Feeling für den Groove, der sich wie ein roter Faden durch die vierzehn Stücke zieht. Carsten Mentzel verfügt über eine beeindruckende Stimme, die er bis in unglaubliche Höhen einsetzt. Zuweilen glaubt der Hörer kaum, es mit einer männlichen Gesangsstimme zu tun zu haben.
Joachim 'Joe' Brookes, Rocktimes

Carsten Mentzel – er dreht an den Knöpfen, schläft am Fender Rhodes ein, spielt eben ein Sitar-Stück ein und ist als ein experimentierfreudiger
Bastler bekannt.
Good Ear 5/2008

Friends of Fender Rhodes will love the clean sound of Earthlight with a catchy melody and a dynamic rhythm. It Could Be Sweet showcases Carsten's falsetto vocals. The first time I heard this song I assumed that a female singer would sing in the style of Sade. Mysterious.
HBH, Smooth-Jazz.de

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